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Presseartikel 2018

Wir sind alles Kinder unserer Zeit
Lesung und Gespräch mit Ueli Mäder in der Stadtbibliothek
16. Oktober 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Am Donnerstagabend las der bekannte Soziologe und Buchautor Ueli Mäder Passagen aus seinem Werk "68 - was bleibt". Unter der Moderation von Adrian Kohler tauchte das Publikum in die Welt vor fünfzig Jahren.

 

Es ist wichtig, das eigene Denken zu fördern
Das neue Buch von Soziologe Ueli Mäder
09. Oktober 2018, Neue Fricktaler Zeitung

In seinem neuen Werk "68 - was bleibt" gibt der Rheinfelder Soziologe über 100 Zeitzeugen eine Stimme. Deren differenzierte Gedankengänge zu sozial-politischen und wirtschaftlichen Ereignissen machen das Dokument auch für jüngere Generationen interessant.

 

Dort bauen, wo bereits gebaut ist
Verdichtetes Bauen war Thema in der Diskussionsreihe «Fokus Fricktal»
07. September 2018, Basler Zeitung

Die Architekten Herzog & de Meuron haben seit Langem städtebauliche Entwicklungen in den unterschiedlichsten Regionen im Visier, die über die Landes- und andere Grenzen hinausreichen.
Daraus ergeben sich Rückschlüsse, wo verdichtet werden kann. Dies in Rücksicht auf jene, die in städtischen Verhältnissen leben. Ein schwieriges Thema, so de Meuron. Denn Verdichtung sei nicht einfach richtig oder falsch, sondern müsse von Ort zu Ort stets neu beurteilt werden.

 

Wie soll in Zukunft gebaut werden?
07. September 2018, AZ Fricktal

Pierre de Meuron appelliert angesichts des Bevölkerungswachstums für ein verantwortungsvolles Bauen. Für ihn ist klar, dass Architekten nicht im Elfenbeinturm arbeiten dürfen.

 

Planen und bauen für die Menschen
Pierre de Meuron und Hanspeter Flury debattierten
07. September 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Wenn ein Architekt mit einem Psychiater diskutiert, wird es spannend. Dies zeigte sich am Mittwochabend in der Rheinfelder Stadtbibliothek. Pierre de Meuron und Hanspeter Flury verstanden sich prächtig. Beide plädierten für eine menschenbezogene Architektur.

 

Virtual-Reality-Erlebnis
Belle Époque Rheinfelden
24. Juli 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Zum 125-Jahr-Jubiläum vom Tourismusverein haben die Verantwortlichen ein spezielles Angebot vorgeführt. Mit der Virtual-Reality-Brille konnte man in die Welt der Belle Époque eintauchen. Man wurde in die Marktgasse um 1893 gebeamt und konnte die Menschen beobachten und dem Stadtgeschwätz von anno dazumal lauschen.

Lustige Redensarten und ihre Herkunft
01. Juni 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Der Verein "SeniorInnen für SeniorInnen" (SfS) organisierte kürzlich eine Veranstaltung zum Thema "Redensarten und ihre Herkunft".


Die Fricktaler Bibliotheken machen mobil
Aktion "Fricktal liest"
23. März 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Im Fricktal gibt es elf öffentliche Bibliotheken, die jährlich über 285'000 Ausleihen verbuchen. Mit einem "Tag der Fricktaler Bibliotheken" am 5. Mai machen sie auf ihr Angebot aufmerksam.


Eine lebendige Bibliothek
23. März 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Die Stadtbibliothek leiht immer noch viele Medien aus. Sie entwickelt sich aber auch zu einem beliebten Treffpunkt, wo man sich austauschen und inspirieren lassen kann. Dies ist dem Jahresbericht 2017 zu entnehmen.


Mit Büchern easy durch den Winter
02. März 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Projekt an der Kreisschule Unteres Fricktal
Die Freude am Lesen fördern - das ist das Ziel des Projekts "Easy Lesewinter". 194 Jugendliche haben sich erfolgreich beteiligt.


Die Zukunft der Schule angeregt diskutiert
30. Januar 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Gut besuchte zweite Ausgabe von "Fokus Fricktal"
Ist die Volksschule eine Erfolgs- oder ein Auslaufmodell? Gehört den Privatschulen die Zukunft? Diese Fragen sind in Rheinfelden intensiv debattiert worden.


Welche Schule braucht die Schweiz?
5. Januar 2018, Neue Fricktaler Zeitung

Die Schule ist einem steten Wandel unterworfen. Wohin steht die Reise? In der Reihe "Fokus Fricktal" diskutieren Georg B. Weibel von der Basler Bildungsgruppe und Elisabeth Abassi, Präsidentin des Aargauer Lehrerverbandes, am 25. Januar über die Schule der Zukunft - und die Besucher können mitreden.