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Muttersohn

Spiegel-Bestseller.
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Walser, Martin
Jahr: 2011
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag GmbH
Mediengruppe: Schöne Literatur
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Inhalt

Die Geschichte von Anton Percy Schlugen, der von seiner Mutter Percy genannt wird. Josefine Schlugen, Fini genannt, ist Schneiderin. Jahrelang schreibt sie Briefe an Ewald Kainz. Die Briefe schickt sie nicht ab, sie liest sie ihrem Sohn vor. So erfährt der, dass zu seiner Zeugung kein Mann nötig gewesen ist.
Mit diesem Glauben lebt Percy. Er wird Krankenpfleger im psychiatrischen Landeskrankenhaus Scherblingen, wird gefördert von Professor Augustin Feinlein, der das Krankenhaus leitet und der seinerseits aus der Aussichtslosigkeit einer nicht geglückten Liebe in den Glauben flieht. Nach einem Selbstmordversuch wird Ewald Kainz als Patient eingeliefert.
Ohne leiblichen Vater aufgewachsen, findet Percy in seinem Leben mehr als einen Vater. Und er wird berühmt, weil er in seinen religiösen Redenspontan, ohne große Vorbereitung, zu den Menschen sprechen kann, wie zu ihnen noch nicht gesprochen wurde.
 
 

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Walser, Martin
Jahr: 2011
Verlag: Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag GmbH
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Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Roman
ISBN: 978-3-498-07378-7
2. ISBN: 3-498-07378-8
Beschreibung: 1. Aufl., 504 S.
Schlagwörter: Familiengeschichte, Glauben, Religion
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Mediengruppe: Schöne Literatur